Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage e.V.

 

 

 

 

 

 

              Biologische Stechmückenbekämpfung am Oberrhein

 
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Aktualisiert: 15.09.2016   

Steuerwald, F. & Steuerwald, R. (2015): Untersuchung zur Zusammensetzung von nächtlich flugaktiven Insektenpopulationen in ausgewählten Auwaldgebieten unter besonderer Berücksichtigung der Chironomiden; KABS-Bericht im Rahmen der Begleituntersuchungen zur Stechmückenbekämpfung mit BTI.

Bericht

 

Es ist schon länger bekannt, dass das bei der biologischen Stechmückenbekämpfung verwendete Toxin von Bacillus thuringiensis israelensis (B.t.i.) bei entsprechend starker Dosierung nicht nur Stechmückenlarven, sondern auch die Larven von Zuckmücken schädigen kann (z.B. METZGER 1987, YIALLOUROS 1993 + 1996, FABIS 1995, FILLINGER 1999). Zuckmücken werden ab einem 40-200fachen der Dosis, die bei einem Routineeinsatz zur Stechmückenbekämpfung verwendet wird, geschädigt.

 

Um dennoch mögliche Auswirkungen der biologischen Stechmückenbekämpfung mit B.t.i. auf die Populationen von Zuckmücken einschätzen zu können wurden bereits von 1992 bis 1996 Untersuchungen mit Lichtfallen im Auwald durchgeführt (STEUERWALD & ZEITZ 1992-1996). Diese Untersuchungen wurden nun im Jahr 2015 an den alten und zusätzlichen neuen Standorten wiederholt. Dabei wurden je 2 Standorte mit langjähriger intensiver Stechmückenbekämpfung und 2 Standorte, an denen keine Stechmückenbekämpfung stattfindet, untersucht.

 

 

Kompletter Bericht (PDF)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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